Nasentarget „Touch“

Schwierigkeitsgrad:
1/5

Zum Einstieg in meine Click & Trick-Reihe erkläre ich Dir heute das Nasentarget. Dabei soll Dein Hund einen Gegenstand mit der Nase berühren. Wie immer bringe ich meinen Aussiemädels neue Tricks mit Hilfe des Clickers bei. Solltest Du Dich bisher noch gar nicht mit dem Thema Clickertraining beschäftigt haben, lege ich Dir die Anleitung zum Einstieg ins Clickertraining ans Herz.

Produktempfehlung: Der Beitrag enthält unbeauftragte Werbung und Affiliate-Links zu selbst gekauften/getesteten Produkten. Kommt über einen dieser Links ein Einkauf zustande, erhalte ich einen kleinen Betrag des Kaufpreises. Für Dich entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo Du die Produkte kaufst, bleibt natürlich Dir überlassen. Danke für Deine Unterstützung!

Disclaimer: Training sollte Dir und Deinem Hund Spaß machen! Zwinge Deinen Hund nicht zu etwas, was er nicht möchte. Halte die Trainingseinheiten möglichst kurz, um ihn nicht zu überfordern und beende Sie mit einem positiven Erlebnis. Viel Spaß beim Üben!

Das Video-Tutorial zum Nasentarget

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Weiter unten kannst Du alles auch nochmal alles Schritt für Schritt nachlesen.

Schritt 1: Grundaufbau

Unser üblicher „Touch“-Gegenstand ist meine geschlossene Handrückseite. Du kannst natürlich auch einen anderen Gegenstand wählen, nur solltest Du anfangs dabei bleiben bis der Hund das Prinzip verstanden hat. Wählst Du – wie ich – die eigene Hand reicht es oft schon aus, wenn Du ein Leckerchen in die Hand nimmst. Der Hund schnuppert in der Regel nun an der Hand, um an den Keks zu kommen und berührt mit diese mit der Nase. Genau dann wird geclickert und belohnt.

Schritt 2: Hilfen langsam abbauen und festigen

Hat der Hund das Prinzip des Nasentargets verstanden, wird zuerst der Keks in der Hand weggelassen. Nun wird das Kommando eingeführt – bei uns heißt es „Touch“. Und dann heißt es üben und festigen. Die Zeitspanne der Berührung kann so auch nach und nach ausgebaut werden.

Schritt 3: Variationen einbringen

Sitzt auch das Kommando, dann kann Dein Hund das Prinzip auch relativ schnell auf andere Gegenstände übertragen. Daher ist das Nasentarget sicherlich sehr einfach zu lernen und erscheint auf den ersten Blick recht langweilig, jedoch kannst Du damit auch Tricks wie „Küsschen geben“ viel schneller aufbauen.

Teile diesen Beitrag mit Deinen Freunden!
Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on email
Share on telegram
Share on whatsapp
Alina

Alina

Alina ist das Frauchen von den beiden Australian Shepherd Mädels Brooke und Ivy. Auf dem Hundeblog EquiCani berichtet sie über ihr Leben und den Alltag mit Hund. Ihre Kreativität lebt sie neben dem Schreiben auch vorallem in der Tierfotografie und dem Herstellen von individuellem Hundezubehör aus.

Das könnte Dich ebenfalls interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.